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Kleines Tier - Lästige Beulen

Kleines Tier - Lästige Beulen    Pixabay

Ohne Mückenstiche durch den Sommer

Wasser im Garten erfrischt und beruhigt. In der Abenddämmerung dem Plätschern zu lauschen, ist für viele Gartenbesitzer das Highlight des Sommers. Doch leider fühlen sich auch Mücken in diesem Umfeld sehr wohl und können zur Plage werden. Aber nicht nur am Wasser sind sie äußerst rege. Sie ernähren sich zwar vom Nektar, für die Weibchen ist das Protein der Menschen aber essenziell. Sie benötigen es, damit sie Eier bilden und damit den Fortbestand der Art erhalten können.

Das hilft gegen Mücken

Es gibt Pflanzen, deren Duft die kleinen Insekten abschreckt. Sie enthalten eine Vielzahl an ätherischen Ölen und gut platziert machen sie den Aufenthalt im Freien leichter. Tomaten haben einen speziellen Duft und sie schrecken Mücken ab. Dabei sind es gleichzeitig Köstlichkeiten, die auf dem Balkon oder der Terrasse ihren Platz finden. Auch die vielen Sorten der Minze sollen Menschen gegen den Mückenstich schützen. Sie duften nicht nur außergewöhnlich, sie sind an heißen Tagen ebenfalls eine Grundlage für erfrischenden Tee. Wer sich sein grünes Wohnzimmer nicht mit Pflanzen zustellen möchte, findet hier gute Alternativen. Dazu gehören Sprays, die gleichzeitig für erfrischende Kühlung der Haut sorgen oder Gels, die bei einem Mückenstich dem lästigen Jucken entgegenwirken.

Sofortmaßnahmen nach einem Mückenstich

  • Den Stich mit kaltem Wasser oder Eiswürfeln behandeln
  • Bei heftigen, allergischen Reaktionen sofort den Notarzt anrufen
  • Kühlendes und Juckreiz stillendes Gel aus dem Kühlschrank auftragen
  • Desinfektion der Einstichstelle als Schutz gegen die Übertragung von Krankheiten
  • Rezeptfreie Mittel, die Cortison enthalten, nur in Ausnahmefällen anwenden (beispielsweise bei allergischen Reaktionen)

Umwelteinflüsse und die häufige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln haben vor den stechenden Insekten keinen Halt gemacht. Die Stiche sind schmerzhafter und bilden häufig sofort dicke, rote Quaddeln. Nicht nur das Jucken ist unangenehm. Die Einstichstelle kann sich entzünden und der Juckreiz ist mitunter unerträglich. Leiden Betroffene unter einem geschwächten Immunsystem, führt der Stich zu bedrohlichen Situationen, wie etwa dem anaphylaktischen Schock. Dagegen helfen nur Mittel aus der Apotheke. Sie sind von den Betroffenen stets mitzuführen und im Ernstfall anzuwenden.

Fazit

Kühlende Gels sind beliebt, da sie sofort einziehen und keinen Film auf der Haut hinterlassen. Der Effekt dieser Mittel lässt sich verstärken, indem sie dauerhaft im Kühlschrank aufbewahrt werden und nur bei Bedarf die Kühlung verlassen. Sobald ein Mückenstich über das normale Maß hinausgeht, ist der Gang zum Arzt unumgänglich. Spezielle Sprays wirken nur dann optimal, wenn sie regelmäßig verwendet werden. Nicht nur die Haut, sondern auch die Kleidung ist damit zu benetzen.

Weitere Informationen:
Mit dem richtigen Zelt sind Sie auch beim Camping gegen Mücken gewappnet und können ungestört entspannen. MEINE VITALITÄT hilft bei der Wahl.

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