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Elektrisches Gefühl: Im Winter stehen Haare oft zu Berge

Elektrisches Gefühl: Im Winter stehen Haare oft zu Berge    istockphoto/Raif Canci

Erstellt am 1. Dezember 2018

Regina Mühlpfordt

von Regina Mühlpfordt

Friseurmeisterin, Grand Diplom Colorist und Visagistin

Haare im Winter: Pflegetipps gegen trockenes Haar

Wer kennt das nicht: Im Winter sind die Haare spröde und trocken, bei hoher Luftfeuchtigkeit krisseln sie sich unangenehm. Haar-Expertin Regina Mühlpfordt zeigt Ihnen, wie Sie in der kalten Jahreszeit Ihre Haare bändigen.

Volles Haar schreit nach Feuchtigkeit, feines Haar steht wirr vom Kopf ab und glänzendes Haar ist plötzlich stumpf und glanzlos – es gibt kaum einen Haartyp, der im Winter nicht mit vermehrten Problemen zu kämpfen hat. Doch Hilfe für die haarigen Angelegenheiten ist in Sicht.

Allgemeine Haar- und Kopfhautprobleme

Das sogenannte „Fliegen der Haare“ kennen die meisten. Die statische Aufladung, die die Haare zu Berge stehen lässt, entsteht häufig im Winter. Der Hauptgrund dafür ist die mangelnde Luftfeuchtigkeit und die trockene Heizungsluft, der wir ständig ausgesetzt sind.

Gegen aufgeladenes Haar gibt es einige einfache Maßnahmen:
- Verteilen Sie etwas Haarwachs, Haaröl oder Glanzcreme in den Händen und streichen Sie sich damit über das Haar.
- Verteilen Sie eine kleine Menge Ihres Haarprodukts vor dem Kämmen auf der Haarbürste.
- Benutzen Sie Schaumfestiger oder Haarspray, das stabilisiert die Haare.

Wenn die Kopfhaut juckt

Ein weiteres häufig auftretendes Problem bei langanhaltender Kälte ist trockenes Haar und empfindliche, juckende Kopfhaut.

Beruhigung für Haare und Kopfhaut können Sie so erlangen:
- Benutzen Sie im Winter ein Shampoo mit hohem Feuchtigkeitsgehalt.
- Es gibt Haarkuren, die auch speziell der Kopfhaut gut tun – achten Sie zum Beispiel auf Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Hyaluronsäure, die Feuchtigkeit spenden.

Neues Jahr – Neuer Look

Gerade zum Jahreswechsel verspüren viele Frauen Lust auf eine Typveränderung. Die einfachste und gleichzeitig kreativste Variante ist der Weg zum Friseur.

Mein Tipp: Mut zum Kurzhaarschnitt! Kurz ist nicht immer nur einfach kurz, es gibt unzählige Varianten, wie zum Beispiel weiche statt harte Übergänge im Schnitt. Dazu kann typgerecht auf den Schnitt eine neue, frische Haarfarbe angepasst werden.
Absolut im Trend liegt momentan „Ton in Ton“, also weich ineinander fließende Töne im Blond- bis Braunbereich.

Weitere Informationen:

Lesen Sie, wie Sie Ihr Haar schonend waschen und pflegen.

Tipps zu passenden Männerfrisuren finden Sie hier.

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