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Haar: Zeigt her Eure Haare- Spitzentipps für jede Haarpracht

Haar: Zeigt her Eure Haare- Spitzentipps für jede Haarpracht    iStockphoto.com/David H. Seymour

Erstellt am 28. Januar 2011

Peggy Kiesow

von Peggy Kiesow

Online-Redakteurin
Schwerpunkt: Bewegung, Reisen

Strapaziertes Haar: Tipps bei Haarproblemen

Haben Sie sprödes, fettiges oder feines Haar? MEINE VITALITÄT gibt hilfreiche Tipps zur Pflege Ihrer Kopfpracht – je nach Haartyp.

Strapaziertes Haar

Ist das Haar strohig, brüchig, matt und glanzlos, wurde es durch zu heißes und häufiges Föhnen oder die Anwendung falscher Pflegeprodukte zu sehr beansprucht. Besonders Dauerwellen können großen Schaden in Haaren anrichten. Das heißt aber nicht, dass es gleich abgeschnitten werden muss. Die richtigen Pflegeprodukte können die Schäden in strapaziertem Haar wieder reparieren. Trockenes Haar ist oft ein Warnzeichen von strapazierten Kopfschmuck. Es empfielt sich eine Behandlung mit Produkten, die besonders viel Feuchtigkeit in das Haar geben, wie zum Beispiel Kokosnuss- oder Olivenölextrakten.

Trockenes Haar

Glanzloses und sprödes Haar ist oft auf Trockenheit zurückzuführen. Dem Haar fehlt eine Schutzschicht aus Fett, die es vor gesundheitsschädigen Einfluss bewahren soll. Schuppbildung ist ebenso ein Merkmal für trockenes Haar. Ursache hierfür sind oft agressive Pflegeprodukte, ständiger Temperaturwechsel und trockene Heizungsluft. Bei trockenem Haar sollte vor allem der Kopfhaut Feuchtigkeit zugeführt werden. Bei häufigen Waschen von mehr als dreimal in der Woche sollte ein mildes Shampoo angewendet und immer gründlich ausgespült werden. Föhnen trocknet die Haare und Kopfhaut zusätzlich aus, daher ist es besser, sie an der Luft trocknen zu lassen.

Fettiges Haar

Bei fettigem Haar produzieren die Drüsen, die sich an der Haarwurzel befinden, zuviel Fett , Die Folge: die Haare werden schnell strähnig und fettig-glänzend. Das macht oft einen ungepflegten Eindruck. Um fettiges Haar zu bekämpfen, gibt es spezielle Antifett-Shampoos. Um eine Anregung der Drüsen zu vermeiden, sollte beim Waschen und Trocknen der Haare nicht die Kopfhaut massiert werden. Das Nachspülen mit kalten Wasser schließt die Drüsen nach der Wäsche. Langes Kämmen und Bürsten sollte ebenfalls vermieden werden.

Feines und dünnes Haar

Besonders auffällig für diesen Haartyp ist mangelder Halt und wenig Volumen. Es kann oft den Anschein haben, dass der oder die Betroffene an Haarausfall leidet. Feines Haar sollte immer stumpf geschnitten werden und nicht fedrig. Es gilt: je länger Haare sind, desto feiner wirken sie, also besser ein kurzer oder mittellanger Haarschnitt. Außerdem lässt ein stufiger Schnitt das Haar fülliger wirken. Die verwendeten Produkte sollten nicht zu viele Pflegestoffe enthalten, da diese das Haar schwer machen. Für feines und dünnes Haar empfielt sich ein leichtes Volumenshampoo und ein Conditioner für die Wäsche.

Coloriertes Haar

Wurde die Naturfarbe mittels einer Tönung oder Färbung verändert, hat dies nicht selten Auswirkungen auf das Haar und die Kopfhaut. Es kann das Haar spröde machen und die Kopfhaut austrocknen und zu Schuppenbildung führen. Um Schäden zu vermeiden, sollte nach jeder Coloration eine feuchtigkeitsspendende Kur in das Haar gegeben werden. Spezielle Produkte für coloriertes Haar pflegen das Haar nachhaltig und sorgen dafür, dass die Farbpigmente lange im Haar haften bleiben.

Fazit: Ganz egal, welcher Haartyp Sie sind, mit der richtigen Pflege und dem passenden Styling wird auch Ihr Haar gesund und kräftig strahlen.

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