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Bringen Sie Ihren Körper in Schwung

Bringen Sie Ihren Körper in Schwung    Green Vital Media GmbH

Erstellt am 22. November 2016

MEINE VITALITÄT Redaktion

von MEINE VITALITÄT Redaktion


Die Fünf Tibeter

Der Name steht für eine Abfolge von fünf gesunden Übungen, die Ihrem Körper gut tun. - MEINE VITALITÄT zeigt Ihnen, wie es geht.

1. Der Kreisel

Aufrecht stehen, die Füße hüftbreit auseinander, die Knie leicht gebeugt, nicht durchgestreckt. Die Arme auf Schulterhöhe ausstrecken, und zwar parallel zum Boden. Die flache Hand zeigt nach unten. Die Finger eng zusammenhalten. Drehen des Körpers im Uhrzeigersinn von links nach rechts auf der Stelle, auf der ich mich befinde. Die Stelle nicht verlassen. Den Blick entweder auf einen Punkt vor sich richten - und zwar so lange wie möglich- oder den Kopf mit der Bewegung mitnehmen. Um das Gleichgewicht wieder zu stabilisieren, werden nach der letzten Drehung die Handflächen in Brusthöhe zusammengelegt und dabei wird auf die beiden Daumen geschaut. Tief durch die Nase einatmen und durch den Mund wieder ausatmen.

2. Die Kerze

Auf einer Matte oder Decke mit dem Rücken flach und entspannt auf dem Boden liegen. Das Gesicht nach oben. Arme an den Körperseiten entlang ausstrecken und die Handflächen auf den Boden legen. Die Finger eng zusammenhalten. Nach dem Ausatmen und mit Beginn des Einatmens den Kopf heben, dabei das Kinn an die Brust ziehen. Gleichzeitig die Beine senkrecht hochheben. Der Rücken muss dabei vom Rumpf bis zu den Schulterblättern vollständig auf dem Boden bleiben, damit die Wirbelsäule nicht belastet wird. Kopf und Beine beim Ausatmen wieder langsam zum Boden hin in die Ausgangsposition senken. Der Körper wird dabei vollständig entspannt. Tief einatmen, wenn ich den Kopf und die Beine hebe; vollständig ausatmen, wenn ich den Kopf und die Beine senke. Anzahl der Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.

3. Der Halbmond

Mit aufrechtem Körper auf dem Boden knien. Die Zehen sind aufgestellt, die Füße beckenbreit auseinander. Die Hände sollen seitlich von hinten an die Gesäßbacken gelegt werden. Kopf und Nacken nach vorne neigen und das Kinn an die Brust ziehen. Nach dem Ausatmen und mit Beginn des Einatmens den Kopf und den Nacken behutsam nach hinten ziehen. Gleichzeitig die Wirbelsäule nach hinten lehnen. Mit den Armen und Händen an den Gesäßbacken stützen. Einen kurzen Moment in dieser Position verharren und dann langsam in die Ausgangsposition zurückkehren. Beim Beugen nach hinten tief einatmen. Beim Zurückkehren in die aufrechte Stellung ausatmen. Wichtig: Beim Beugen nach hinten den Mund leicht öffnen, um die Stimmbänder und die Schilddrüse zu schonen. Um die Aufmerksamkeit nach innen zu lenken, können die Augen geschlossen werden. Anzahl der Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.

4. Die Brücke

Sich mit Haftbarkeit ausgestreckten Beinen auf den Boden setzen. Den Körper aufrecht, die Füße senkrecht auf den Fersen aufgestellt. Die Handflächen neben dem Gesäß auf den Boden legen, so dass die Wirbelsäule ausgerichtet wird. Das Kinn nach vorne gegen die Brust beugen und ausatmen. Mit Beginn des Einatmens den Körper mittels einer Gegenbewegung vom Boden abheben, die Hüften nach oben ziehen und den Kopf behutsam nach hinten in den Nacken sinken lassen, bis der Körper eine parallele Linie zum Boden bildet. Die Knie beugen, während die Arme gestreckt bleiben. Beim Zurückkehren in die sitzende Stellung vollständig ausatmen. Anzahl der Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.

5. Der Berg

Sich auf den Bauch legen, das Gesicht dem Boden zugewandt. Die Hände mit den Handflächen auf Schulterhöhe auf dem Boden aufgestützt. Die Füße mit aufgestellten Zehen auf dem Boden. Den Körper auf Hände und Zehen in eine sanfte Rückenbeuge - ähnlich der Stellung einer Eidechse - heben; Arme und Beine gestreckt halten. Ausatmen. Mit Beginn des Einatmens das Gesäß nach oben ziehen, die Wirbelsäule durchbiegen und den Kopf langsam - soweit wie möglich, ohne zu forcieren - in Richtung Beine an das Brustbein nach oben ziehen. Der Körper bildet so ein umgedrehtes "V". Einen kurzen Moment in dieser Position verharren. Beim Ausatmen in die Ausgangsstellung (Rückenbeuge) zurückkehren, den Körper jedoch nicht auf dem Boden ablegen. Tief ausatmen. Anzahl der Wiederholungen wie beim 1. Tibeter.

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