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Der Herbst ist da!

Der Herbst ist da!    Flickr // Peter Heilmann

Erstellt am 30. September 2015

MEINE VITALITÄT Redaktion

von MEINE VITALITÄT Redaktion


Im Herbst bitte viel Küssen und Kichern

Körper und Seele sind untrennbar miteinander verbunden. Das hat zwar jeder Mensch schon mal gehört, im konkreten Lebensalltag berücksichtigt wird es aber von den wenigsten. Mit dem Herbst schleichen sich dann ganz unbemerkt körperliches und geistiges Unwohlsein ein. Der Körper ist geschwächt, Motivation und Lebensfreue sinken und eine Erkältung bahnt sich an.

Sind wir einmal krank, wünschen wir uns ins Bett und haben keine Lust auf soziale Kontakte. Das psychische Unwohlsein bei einer Erkältung hat dabei durchaus seinen Sinn. Es ist ein natürliches Mittel uns davon abzuhalten, andere anzustecken und gleichzeitig ausreichend zu schlafen, denn Ruhe und viel Schlaf sind unbedingt notwendig, um sich von einer Erkältung zu erholen. Aber warum eigentlich?

Während des Tages produzieren wir Cortisol, ein Stresshormon das uns gleichermaßen aktiv hält wie beansprucht. Cortisol schwächt die Abwehrkräfte und macht uns anfälliger für Krankheiten. Während des Schlafs wird die Cortisolproduktion reduziert und dadurch das Immunsystem des Körpers gestärkt. Außerdem schütten wir nachts vermehrt Wachstumshormone aus. Diese braucht unser Körper ganz dringend zur Wundheilung.

Was können Sie tun?

Schlafen Sie daher am besten mindestens sieben Stunden pro Tag. Im Umkehrschluss heißt dies auch: Um eine Erkrankung zu vermeiden, sollten Sie Unruhe, Stress, und mangelnden Schlaf vermeiden.
Versuchen Sie daher Stress abzubauen. Verdrängen Sie keine Probleme und drücken Sie es aus, wenn Sie etwas belastet. Machen Sie ihrem Ärger Luft.

Hält ihre Erkältung länger als fünf Tage an, sollten Sie trotz aller Hausmittelchen und Maßnahmen für Ihr inneres Wohlbefinden zum Arzt gehen und sich in einer Apotheke vor Ort oder auch online beraten lassen, beispielsweise bei Juvalis.

Wissenschaftlich erwiesen ist auch die heilende Wirkung des Lachens und Küssens. Lachen wir, wird die Konzentration von Immunglobulin, also Antikörpern, im Blut befördert.
Beim Küssen regt der Bakteriencocktail im Speichel zum einen die Abwehrkräfte, zum anderen die Serotoninproduktion an.

Also: Lachen und Küssen Sie, was das Zeug hält.

Weitere Informationen:

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Bildrechte: Flickr autumn / herbst Peter Heilmann CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

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