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Manchmal fühlen wir uns müde, träge und schlapp...

Manchmal fühlen wir uns müde, träge und schlapp...    Pixland/Thinkstock

Erstellt am 29. April 2014

MEINE VITALITÄT Redaktion

von MEINE VITALITÄT Redaktion


Konzentrationsstörungen am Arbeitsplatz: Was hilft?

Kennen Sie das auch? Obwohl der Frühling für milde Temperaturen, strahlenden Sonnenschein und blühende Landschaften sorgt, fühlen wir uns träge und schlapp. Wir würden uns am liebsten im Bett verkriechen und den ganzen Tag schlafen, obwohl das Wetter regelrecht dazu einlädt, Aktivitäten im Freien zu unternehmen. Schuld daran ist die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit.

Rund 30 bis 50 % der Deutschen fühlen sich von März bis Mai - nach eigenen Aussagen - kraft- und lustlos. Sie können sich weder motivieren noch sich am Arbeitsplatz auf eine Sache richtig konzentrieren. Dadurch sinkt ihre persönliche Leistungsfähigkeit, was wiederum dazu führt, dass eine allgemeine Unzufriedenheit am Arbeitsplatz herrscht. Doch wie kann man dem lethargischen Zustand entgegenwirken, wenn man müde und antriebslos ist?

Wie wirkt man der Frühjahrsmüdigkeit entgegen?

Wer sich aus seinem lethargischen Zustand befreien möchte, muss seinen inneren Schweinehund überwinden. Am leichtesten geht das, indem man seine Ernährung umstellt und mehr Sport treibt - im Idealfall im Freien. Denn das Sonnenlicht sorgt dafür, dass Melatonin in unserem Körper abgebaut wird. Melatonin ist ein Hormon, das bei Lichtmangel (z.B. im Winter) verstärkt auftritt und uns müde bzw. schlappmacht. Je öfter wir uns tagsüber draußen aufhalten, desto schneller können wir die Frühjahrsmüdigkeit wieder loswerden. Durch die zusätzliche Bewegung wird darüber hinaus unser Stoffwechsel angeregt. Und wer sich dann auch noch gesund ernährt, also viel frisches Obst und Gemüse zu sich nimmt, füllt seine Energiereserven wieder auf.

Wie steigert man wieder seine Konzentration?

Wenn man neue Kraft getankt hat und motiviert an seinen Arbeitsplatz zurückkehrt, kann es dennoch sein, dass man sich nicht lange auf eine Sache konzentrieren kann. Denn Fakt ist, dass die Konzentration schon nach 20 Minuten nachlässt, wenn man sich intensiv mit einer Aufgabe beschäftigt. Um die Konzentrationsstörungen zu verringern und die Leistung zu steigern, muss die Gedächtnisleistung verbessert werden - zum Beispiel mit den Wirkstoffen Glutamin, Phosphonoserin und Vitamin B12, die den Nerven- und Zellstoffwechsel anregen. Sie sind in dem rezeptfreien Präparat Vitasprint enthalten, das man in jeder Apotheke bekommt. Noch bequemer geht es, wenn man Vitasprint bei Aliva im Internet bestellt. Die Onlineapotheke liefert die Gedächtnisstütze direkt nach Hause.

Weitere Informationen:

Lesen Sie auch unseren Artikel über Frühjahrsmüdigkeit mit Ursachen und Tipps dagegen.

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