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Obst darf beim Basenfasten in unbegrenzten Mengen verzehrt werden

Obst darf beim Basenfasten in unbegrenzten Mengen verzehrt werden    istockphoto.com

Erstellt am 27. November 2014

MEINE VITALITÄT Redaktion

von MEINE VITALITÄT Redaktion


Basenfasten: 5 Tipps für den gesunden Ernährungstrend

Viele Menschen ernähren sich heute viel zu einseitig und ungesund, was sich häufig in einer Übersäuerung des Organismus auswirkt. Für einen normalen Ablauf der körperlichen Vorgänge ist ein Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes nötig. MEINE VITALITÄT gibt Tipps, wie Sie am besten bei dem Basenfasten vorgehen.

Gerät das Gleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes außer Kontrolle, verändert sich der pH-Wert über die natürlichen Toleranzgrenzen hinaus und es kommt zu Symptomen wie Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Gelenkbeschwerden. Ausführliche Informationen zu diesem Phänomen erklärt das Fachportal saeure-basen-ratgeber.de. Entgegenwirken lässt sich dem Problem der Übersäuerung mit gezieltem Basenfasten – also einer ausschließlichen Ernährung mit Basenbildnern wie beispielsweise Obst und Gemüse. Hier finden Sie fünf Tipps, was es bei einer solchen Kur zu beachten gibt.

1. Die richtigen Mengen

Generell gilt beim Basenfasten: Gemüse und Obst darf in rauen Mengen genossen werden. Jeder sollte sich dabei jedoch genau beobachten, um festzustellen, wann ein Sättigungsgefühl eintritt. Es ist nämlich ein typisches Verhaltensmuster in unserer Überflussgesellschaft, selbst dann noch weiter zu essen, wenn man eigentlich schon satt ist. Das jedoch belastet den Verdauungsapparat sehr stark.

2. Die richtigen Mischungen

Um den Organismus so wenig wie möglich zu belasten, sollten bei jeder Mahlzeit nicht zu viele verschiedene Obst- und Gemüsesorten kombiniert werden. Maximal vier Obst- oder Gemüsesorten gleichzeitig sollten deshalb auf dem Speiseplan stehen.

3. Die richtigen Zeiten

Auch die Zeiten, in denen die Mahlzeiten eingenommen werden, spielen eine wichtige Rolle für das Gelingen einer Kur im Basenfasten. Prinzipiell sollte nicht später als 18 Uhr etwas gegessen werden. Rohe Obst- oder Gemüsemahlzeiten sollten bis maximal 14 Uhr eingenommen werden, da sie schwerer verdaulich sind als gekochte Zutaten.

4. Die richtige Zubereitung

Je schonender die Zubereitung, desto besser für den Organismus: Speisen, die gedünstet oder gegart sind, sind deshalb besonders empfehlenswert.

5. Die richtige Würze

Gewürzt werden sollten Speisen im Rahmen des Basenfastens eher sehr vorsichtig. Vor allem Knoblauch gilt es zu vermeiden und auch Salz sollte nur in geringen Dosen zum Einsatz kommen. Denn Gewürze irritieren die Geschmacksnerven und können dazu führen, dass das Sättigungsgefühl verloren geht.

Fazit: Für das ideale Basenfasten sollten vorrangig Obst und Gemüse verarbeitet werden, während auf Fleisch in dieser Zeit völlig verzichtet wird. Auf diese Weise kann der Übersäuerung im Organismus effizient entgegengewirkt werden – während gleichzeitig einige Pfunde purzeln.

Weitere Informationen:

MEINE VITALITÄT gibt eine Anleitung zum Heilfasten.

Welchen Einfluss der Säure-Basen-Haushalt auf die Gesundheit hat, erfahren Sie hier.

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