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Frisch geerntete Gurken auf dem Weg ins Kühne-Glas

Frisch geerntete Gurken auf dem Weg ins Kühne-GlasCarl Kühne KG GmbH & Co.

Aus Liebe zur Gurke

Gurken sind im Sommer eine willkommene Erfrischung und auch im Winter schmeckt das Gemüse einfach nur gut. Der hohe Wassergehalt der Gurke sorgt dafür, das sie recht wenig Kalorien hat. Auch die Gewürzgurke enthält neben viel Wasser reichlich Vitamine. MEINE VITALITÄT gibt einen Einblick in Anbau, Verarbeitung und Abfüllung der beliebten Kühne-Gurken.

Wie kommt die Gurke ins Glas?

Bereits Mitte April wird die Gurkensaat in die Erde eingebracht. Nach ca. 50 – 55 Tagen ist die Gurke dann bereit geerntet zu werden. Jede einzelne Pflanze trägt mehrere Früchte. Mit dem extra für die Ernte entwickelten Gefährt, dem sogenannten Gurkenflieger, werden die Gurken von Hand geerntet. Haben die Gurken die Größe eines kleinen Fingers, so sind sie ernte bereit. Bevor sie dann abgefüllt werden, werden sie der Größe nach sortiert, gewaschen und handverlesen. Entscheidend für den charakteristischen Geschmack ist der Aufguss. Er besteht bei Kühne hauptsächlich aus Wasser, Essig, Zucker und Salz. Doch die Grundrezeptur für die Gewürzmischungen und den Essigsud sind streng geheim. Bei Kühne werden diese seit Generationen weitergegeben und ständig weiterentwickelt. Ist die Gurke dann mit dem Aufguss im Glas, wird dieses luftdicht verschlossen und mit Hilfe von Pasteurisation (schonendes Erhitzen) haltbar gemacht. So bleibt die hohe Qualität ganz ohne Konservierungsstoffe erhalten. Das typischen Knacken beim Öffnen des Glases ist ein Zeichen für die Sicherheit der Kühne-Produkte.

Ein hoher Anspruch an Qualität

Schon beim ersten Biss in eine Kühne Gurke merkt man: sie sind nicht nur lecker, hinter dem Naturprodukt steckt außerdem größte Sorgfalt in Anbau und Verarbeitung. Jährlich werden alle Landwirte durch unabhängige und externe Institute überprüft und zertifiziert. Die Gurke gelangt handverlesen quasi direkt vom Feld ins Glas, da auf kurze Distanzen zwischen den Gurkenfeldern und der Produktionsstätte großer Wert gelegt wird. So kommt es neben einem umweltschonenden und kurzen Transport auch zu einer Verarbeitung der Gurken am selben Tag. Die Erntefrische bleibt somit erhalten und nur beste Qualität findet den Weg ins Glas. Kühne legt zudem noch Wert auf eine lückenlose Rückverfolgung der Gurken bis zu den Landwirten. Dies wird die exakte Kennzeichnung des Codes auf dem Deckel des Gurkenglases ermöglicht. Außerdem kann auf dem Deckel neben dem Mindesthaltbarkeitsdatum auch die genaue Produktionszeit abgelesen werden.

Liebe zum Detail

Bereits 1722 wurde mit der Verarbeitung in einer Essigbrauerei in Berlin begonnen. Heute ist Kühne ein international erfolgreiches Markenunternehmen. Seit 1903 werden die beliebten Gewürzgurken produziert. Um so besser die Pflanze behandelt wird, desto prachtvoller werden die Gurken – dies merkt man im Geschmack. Wird die Ernte regelmäßig und schonend durchgeführt, kann man auch immer wieder neue Gurken ernten. Denn jede einzelne Gurkenpflanze trägt mehrere Früchte. Dies verarbeitet mit dem Geheimrezept des Aufgusses ergeben die köstlichen Kühne-Gurken.

Fazit: Das Geheimnis im Erfolg von Kühne liegt in der Liebe zum Detail und in der Begeisterung, den Kunden die bestmöglichen Produkte zu liefern.

Weitere Informationen:

Mehr Wissenswertes zum Thema "Kühne: Aus Liebe zur Gurke" erfahren Sie auch auf dem Kühne YouTube-Kanal und auf Facebook.

Lesen Sie hier auch unseren Artikel zur Kühne-Kochkiste.

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