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Sport ist Mord? – Selbstverständlich nicht! Dennoch kann es manchmal etwas schwierig sein, sich aufzuraffen und zum Sporttreiben zu motivieren. Wenn Sie Ihren inneren Schweinehund etwas austricksen möchten, können Sie sich zum Beispiel mit einem neuen Sportoutfit etwas Gutes tun. Im schicken Sportdress ist der Ansporn größer, auch wirklich zum Sport zu gehen – sofern man sich in seinem Outfit denn wohl fühlt. MEINE VITALITÄT verrät Ihnen, worauf es beim Kauf ankommt.

Atmungsaktive Materialien

Bei schweißtreibenden Trainingseinheiten sollten Sie stets auf spezielle Sporttextilien zurückgreifen, die den Schweiß aufsaugen und schnell trocknen. Minderwertige Bekleidung blockiert den Abtransport sowie auch die Trocknung des Schweißes. Als Folge dessen könnten Sie vermehrt schwitzen oder nach dem Sport auskühlen, da das Material klamm auf der Haut liegt. Daher ist es ratsam, im Fitnessstudio nicht auf die Alltagsklamotten zu setzen, sondern sich nach spezieller Sportbekleidung umzusehen. Markenkleidung von bekannten Sportartikelherstellern, wie Adidas, finden Damen zum Beispiel im Sortiment von Yoox und können sich so mit wenigen Klicks ein gesamtes Sportoutfit zusammenstellen. Alternativ ist auch der Gang in ein örtliches Fachgeschäft eine Möglichkeit, verschiedene Sportoutfits anzuprobieren. Tipp: Waschen Sie Ihr Sportoutfit nicht mit Weichspüler! Dieser kann die natürlichen Fasern verkleben und so die Atmungsaktivität des Materials vermindern. Besser ist es, wenn Sie Ihre Funktionsbekleidung nach jedem Training mit Shampoo oder milder Seife waschen, um die Salze zu entfernen, und erst nach drei bis vier Mal Tragen in die Waschmaschine geben.

Gute Passform

Sportbekleidung sollte in jedem Fall genügend Bewegungsfreiheit bieten. Suchen Sie sich Ihre Bekleidung je nach Sportart aus, die Sie betreiben möchten, denn für jeden Sport gibt es andere Trainingskleidung. Läufer entscheiden sich in der Regel für enganliegende Kleidung, die nicht flattert, beim Yoga hingegen werden Kleidungsstücke benötigt, die verschiedenste Bewegungen erlauben. Zudem sollte die Kleidung stets perfekt passen. Schwanken Sie zwischen zwei Größen, wählen Sie besser die größere Nummer, um sich bequem bewegen zu können. Besondere Sorgfalt sollten Sie bei der Wahl der Schuhe walten lassen. Ob beim Laufen, Tennis, Krafttraining, Yoga oder Tanzen – Sie sollten in jedem Fall einen guten Halt in Ihren Sportschuhen haben und auch bei Sprüngen nicht vorne an die Zehenkante stoßen. Eine Anprobe ist bei Schuhen unerlässlich. Am besten testet man Sportschuhe unter realen Bedingungen. Also hüpfen, laufen und springen Sie, um sich über den Komfort der neuen Treter klar zu werden.

Design und Funktionalität

Die Funktionalität von Sportbekleidung wird unter anderem durch die Atmungsaktivität und Passform gewährleistet. Doch auch kleinere Features wie praktische Reißverschlüsse, Klettverschlüsse oder integrierte Schlüsselfächer können sich beim Sport als praktisch erweisen. Beim Design gilt: Tragen Sie, was Ihnen gefällt. Angesagt sind derzeit Retro-Muster und bunte Farben, doch auch schlichte Outfits sind erhältlich. Achten Sie jedoch auf eine gute Sichtbarkeit, damit Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer Sie gut erkennen können, wenn Sie abends noch sportlich unterwegs sind!

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